Die Arbeit, die sich jede Woche wiederholt, muss nicht jede Woche gemacht werden.
Wenn viel Zeit dafür draufgeht, immer die gleichen Abläufe zu durchlaufen, sehe ich mir mit Ihnen den Prozess an, und wir überlegen gemeinsam, was sich wie automatisieren lässt.

Wo geht bei Ihnen Zeit verloren?
Meistens geht es darum, vorhandene Daten anzubinden und so umzuwandeln, dass die Arbeit damit von selbst läuft. Ich baue beides: Automatisierungen mit KI und ohne. Sie sollen am Ende ein Werkzeug haben, das läuft, und keine monatliche Rechnung für etwas, das auch einfacher gegangen wäre.
das hier nehme ich Ihnen abAufgaben, die sich wiederholen
Arbeit, die jede Woche neu Zeit kostet, obwohl sie immer nach demselben Muster abläuft.
Daten, die verstreut liegen
Erst aus mehreren Quellen zusammensuchen, statt alles an einer Stelle zu haben.
Abläufe, die an Personen hängen
Wenn jemand im Urlaub ist, bleibt die Aufgabe liegen, oder jemand anders muss sie übernehmen.
So fängt ein Projekt an.
- 1
Anforderungen
Die Anforderungen erarbeite ich gemeinsam mit Ihnen.
- 2
Prototyp
Danach baue ich möglichst schnell einen ersten Prototypen, mit dem wir arbeiten können.
- 3
Weiterbauen
Alles Weitere entscheiden wir an dieser laufenden Version statt an einer Beschreibung.
Gebaut, im Einsatz, und vieles davon können Sie selbst öffnen.
Wo eine Demo läuft, ist es dieselbe Anwendung wie im Einsatz, nur mit Beispieldaten statt echten. Wo keine läuft, führt die Karte in das Projektjournal, in dem das Projekt entstanden ist.
DemoSteuer-Cockpit
Vom abgelegten Beleg zu EÜR und Umsatzsteuer-Voranmeldung

Problem
Belege kommen aus vielen Quellen und müssen für die Einnahmenüberschussrechnung einzeln zugeordnet werden.
Lösung
Neue Belege werden erkannt, ausgelesen und als Vorschlag gespeichert, gebucht wird erst nach der Durchsicht. Aus denselben Daten entstehen Dashboard, Umsatzsteuer-Kennzahlen und Jahresübersicht.
Unterschied zur Demo
Die Demo ist eine angepasste Fassung des echten Werkzeugs: erfundene Daten, keine Anbindung an einen Cloud-Speicher, kein Hochladen. Statt eigener Dateien wählen Sie aus drei Beispielbelegen.
ReactFastAPISQLitepdfplumberDocker
Demo öffnen (öffnet in einem neuen Tab)DemoWorkHours Dashboard
Arbeitszeiten aus der Tabelle, ausgewertet nach Projekt und Person

Problem
Arbeitszeiten stehen in einer Tabelle, aber niemand sieht darin, wie sich Aufwand über die Wochen auf Projekte und Personen verteilt.
Lösung
Das Dashboard liest die Tabelle in festen Abständen aus und wertet sie aus: Gesamtstunden, Stunden je Mitarbeiter, Verteilung auf Projekte und die zuletzt erfassten Einträge. Eingetragen wird weiter dort, wo es alle gewohnt sind.
Unterschied zur Demo
Die Demo ist eine eingeschränkte Fassung des echten Werkzeugs: keine Anbindung an ein Google Sheet. Statt Arbeitszeiten aus einer echten Tabelle zu lesen, erzeugt die Demo ihre Einträge in regelmäßigen Abständen selbst. Alle Namen, Projekte und Stunden darin sind erfunden.
ReactFlaskMySQLRechartsDocker
Demo öffnen (öffnet in einem neuen Tab)ProjektMeetingPipeline
Aus der Meeting-Aufnahme wird ein Dokument, das sagt, wer was macht

Problem
Nach einem Meeting weiß jeder etwas anderes. Wer die Nachbereitung übernimmt, hört noch einmal zu oder schreibt aus dem Gedächtnis mit.
Lösung
Die Aufnahme wird transkribiert, mit Sprecher-Erkennung, und anschließend ausgewertet. Heraus kommt ein gegliedertes Dokument mit Zusammenfassung, Entscheidungen, offenen Fragen und einer Aufgabentabelle mit Verantwortlichen. Die Gliederung richtet sich nach dem Gespräch und nicht nach einer festen Vorlage.
PythonDeepgramClaudeHTML-Ausgabe
Wie es entstanden istJahrelang habe ich meine eigene Marke im Handarbeitsbereich geführt. Produktentwicklung, Marketing und Vertrieb lagen bei mir. Dieses Verantwortungsbewusstsein bringe ich heute in jedes Projekt mit.
52 Wochen, 52 Projekte.
Die Idee dahinter: 52 Wochen lang 52 Projekte bauen. Manche Projekte sind größer geworden als eine Woche, manchmal kam die Arbeit dazwischen. Am Ende sind es 52 Wochen Projektarbeit, jede davon hier dokumentiert.
Zum Projektjournal →Daily Inspiration: ein digitaler Abreißkalender
Diese Woche habe ich mir eine kreative Auszeit genommen und einen digitalen Abreißkalender gebaut. Die Idee stammt von einem geschenkten Kalender mit kleinen Anregungen für den Alltag. Mit ChatGPT habe ich Inhalte, Gestaltung und Illustrationen vorbereitet, anschließend mit Claude Code weitergearbeitet. Viel Zeit brauchte die gestalterische Abnahme der einzelnen Blätter. Der Kalender ist nutzbar, und ich möchte ihn selbst verwenden und um weitere Ideen ergänzen.
19.09.2026Vergabe-Radar: öffentliche IT-Aufträge im Überblick
Diese Woche habe ich ein Dashboard für öffentliche IT-Beschaffungen gebaut. Ausgangspunkt war mein Wunsch, Projektangebote statistisch auszuwerten. Nach der Recherche habe ich die Idee auf öffentliche Vergabedaten übertragen. Den Bauplan mit Daten, Farben und Designvorgaben habe ich vorab als HTML-Dokumentation vorbereitet und anschließend Claude Code übergeben. Zum ersten Mal kam dabei mein neuer Deployment-Standard zum Einsatz. Das Dashboard ist öffentlich erreichbar, die Barrierefreiheit ist noch nicht zu meiner Zufriedenheit gelöst.
12.09.2026Blogpost-Pipeline
Diese Woche habe ich die Blogpost-Pipeline für mein Projektjournal gebaut. Statt Projektcode von Hand zusammenzustellen und den fertigen Text später in WordPress zu übertragen, führt mich jetzt eine Browseroberfläche vom Projektordner bis zur Vorschau und Übernahme in die neue Website. Die erste Version stand schnell, bei der Nutzung kamen aber viele Anpassungen hinzu. An Prompts, Sicherungen und Versionen möchte ich noch weiterarbeiten.
29.08.2026Über mich

Wie es angefangen hat
Informatik-Bachelor und Data-Science-Master an der RWTH Aachen. Parallel zum Studium habe ich mit dem Projektjournal angefangen und dort öffentlich dokumentiert, woran ich arbeite. Die erste Kundenanfrage kam innerhalb eines Monats. So ist die Selbstständigkeit entstanden, deutlich früher als geplant.
Wo ich herkomme
Über zehn Jahre habe ich neben dem Studium meine eigene Marke im Handarbeitsbereich aufgebaut: Strickanleitungen als eBooks, Videoanleitungen auf zwei YouTube-Kanälen mit über 30.000 Abonnenten, handgefärbte Wolle im eigenen Shop und im Handel. 2025 ist im TOPP Verlag ein Strickbuch erschienen, an dem ich als eine von 20 Designerinnen beteiligt bin. Ein Teil der Einnahmen geht an die Aktion Grüne Socke.
Was frisst bei Ihnen die meiste Zeit?
Schreiben Sie mir kurz, worum es geht. Ein kurzes Gespräch reicht als Einstieg.
info@hilkebuss.de